Die fünf Streichquartette ergänzen sich in der Weise, daß jedes Werk nach einem anderen formalen und
kompositionstechnischen Prinzip angelegt ist. Darüber hinaus soll die esoterisch-elitäre Abseitsstellung anspruchsvoller
Kammermusik durch gestische, vokale und sprachliche Bezüge gemildert werden.