umfasst über 180 musikalische Werke,
darunter Opern, Sinfonien, Kammermusik, Vertonung zeitgenössischer Schriftsteller wie Stefan Zweig, Alfred Andersch, Thornton Wilder,
Werner Bergengrün oder Werke der von ihm entwickelten Musikgattung des Hörwerks, das seinem kompositorisch-musikalischem Streben
einen ganz besonderen Ausdruck ermöglicht und in seinem Schaffen breiten Raum einnimmt. Auch die musikpädagogische Praxis verdankt ihm
wegweisende Werke. Hinzu kommen literarische Texte sowie musiktheoretische und musikpädagogische Schriften.
Der Personalstil dieses ausserordentlich vielseitigen Schweizer Komponisten ist
geprägt von der Integration der vielfältigen Musikgattungen wie Jazz, Volksmusik, Unterhaltungsmusik, Schlager, Pop, Rock, Blues usw.
Als Komponist war Armin Schibler zeitlebens auf der Suche nach neuem musikalischen Ausdruck, welcher
seiner Vorstellung von Echtheit der Tonsprache genügen musste. Musik ist für ihn echt, wenn sie Freude, Trauer, Klage und Verzweiflung
hörbar macht: "Wie gut zu wissen, dass die Musik Empfindungen und Vorstellungen zum Ausdruck bringen kann, für welche es keine
Worte gibt." Frucht dieses kompositorisch-musikalischen Streben ist die erwänte Musikgattung des Hörwerks.
Die Paul-Sacher Stiftung in Basel,
hat den gesamten künstlerischen Nachlass Armin Schiblers archiviert. Falls Sie Informationen suchen, die nicht durch diese Homepage abgedeckt werden,
oder sonstige Anliegen haben, wenden Sie sich an bitte diese Stiftung:
Münsterplatz 4, CH-4051 Basel
Telefon ++41-(0)61-269 66 44, Telefax ++41-(0)61-261 91 83, E-mail: office-pss@unibas.ch